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21.04.2006

hoppelte wie ein aufgescheuchtes gackerndes hühnchen im net rum und verbreitete meine gute laune wie einen virtuellen virus auf meine lieben von denen einige dringend seelenstreichler benötigten.

meiner eigentlichen arbeit bin ich eigentlich wenig nachgekommen. aber man muss ja prioritäten setzen, nicht wahr! seelenstreicheln ist wichtiger! YEP

nun tun mir meine fingerchen weh, mein gesicht spannt vor muskelkater von den lachsalven des heutigen und der vergangenen tage.

wie fast täglich noch schnell mit orakel drei tefloniert! dachte schon er hätte es heute vergessen! ich mag seine stimme. natürlich nicht nur die ; -)

und nun? ab auf die bahn und wech ins wochenende! juchhee ich koooooommmmmeeee

noch ist dieser tag nicht zuende! da lässt sich noch einiges draus machen!
21.4.06 18:39


20.04.2006

total verschlafen!
kein wunder bei knapp vier stunden. übermüdet mit kaffee durch den tag geschleppt mit dem gedanken mich nach dem office abzulegen.

bis der anruf kam. nachmittags um vier. zwei karten schalke gegen sevillia uefa cup. lange überlegen brauchte ich da nicht! schlafen kann man ja schließlich noch immer! juchhee

c., die eigentlich ein date mit einem ihrer lover hatte, sagte dieses sofort ab! sie war noch nie bei einem spiel dabei, aber schalke fan.

ab ins gewühl der weiss blauen fans. ins stadion kamen wir nicht, da mir die karten am eingang übergeben werden sollten.
also mantateller begleitet von einem bierchen! was sonst auf schalke.

als ich dann wie verabredet den kartenüberbringer anrufen wollte, ein kleiner schreck! die notiz (ohne kleine klebezettel gehts ja nu mal nich) mit der teflonnr. hatte ich sogar eingesteckt, nur leider einen zahlendreher eingebaut. YEP, entdeckt und boten erreicht.

erreicht erkannt übergeben und hinein!
dann die überraschung! ehrenkarten für einen logenplatz mit super aussicht auf feld und nordkurve! *lol*
die spieler kamen zwar nicht aus den puschen, aber das spiel selber entbehrte nicht einer gewissen situationskomik! die atmosphäre in der arena phänomenal. in der loge wurde man betüttelt bis zum geht nich mehr! WOW

es war klasse! einfach ein rundum gelungener abend!
schlafen? kann man doch immer noch!
21.4.06 18:20


am 21.04.2006

gefühl:

glücklich
absolut ungefrustet
lachend
manchmal unerträglich fröhlich
unangenehm ist allerdings der muskelkater vom lachen



meine orakel ;-)
drei an der zahl

jeder auf seine art einmalig


probleme:
akute zeitnot
21.4.06 17:54


traumhaft 19.04.06

ja das war´s.
orakel das erste.
genuss pur und mit allen sinnen.
anders kann frau ihn nicht genießen.
obwohl
nein
oder doch?
zuviel gefühl?
egal
erst mal keine gedanken
neee
gedanken schon
aber nur an das schöne *lach*
YEP
20.4.06 03:50


entspannt 18.04.2006

war das ein herrlicher tag!
und das nach wochen voller stress und hektik!
die vier freien tage entspannt at home verbracht. gut. als kleine einschränkung ne lädierte hand in den ruhrpott mit zurückgebracht. hmm. egal. schmerzhaft. aber wird schon.

diese ruhe im office war einfach genial. gut. nein eigentlich nicht gut, aber egal. arbeit ohne ende. aufgelaufen. weil ich mehrere jobs gleichzeitig erledigen musste. urlaubs- und krankheitsbedingt. da aber meine direkten chefes ausser haus sind bzw. im urlaub verweilen, kann ich mir meine zeit selber einteilen. welch freude!

endlich meine mails abrufen. naja, zumindest einige. zwischendurch mit orakel drei texten. der liebe hat einen solchen stress im moment! sein umzug ist in vollem gange und dann erwartet er ja auch noch nachwuchs! seinen anruf am abend vergisst er jedoch nie. ich hör so gerne seine stimme. nein, natürlich mag ich nicht nur die! *lach* freu mich schon jetzt auf unser nächstes date!´
das der anruf ausgerechnet kommen musste, als ich kurz einkaufen war. hmmm. der liebe war völlig im stress und ich meinte wir müssten am nächsten tag atemübungen einlegen. hihihi. nach seinen versuchen machte ich´s dann vor! *lach*
atmete tiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeefffffffff ein und wieder auuuuuuuuuuuuuus. und noch einmal. die komischen gesichter der anderen leute im geschäft waren zum küssen!


am abend konnte ich hoffentlich g. ein wenig ablenken. er teilte mir tagsüber mit, dass sein vater gestorben sei. gut, es war wohl zu erwarten, aber so eine situation...
wer sie wie ich kennt, oder sich hineinversetzen kann, der weiss wie es einem dann geht.
habe alles versucht um ihn ein wenig abzulenken und ich glaub es ist gelungen! YEP
freue mich auf nächsten monat. dann lern ich ihn endlich persönlich kennen. es ist schon jetzt, nach dieser kurzen zeit so, als würde ich ihn ewig kennen. als lieben guten freund!
wie gut, dass er über mich bzw. mein profil gestolpert ist!

die vorfreude steigt auch immer weiter an! ob orakel eins wohl morgen kommt? blöde gedanken! natürlich kommt er!
19.4.06 00:08


“weisst du denn, wie wolken schmecken? ... oder hast du schon mal schmetterlinge lachen hören?“

ein schlichtes ja oder nein genügt wohl nicht als antwort auf diese fragen.

und überhaupt, was stellst du mir da für seltsame fragen! bist du ein phantast? ein süßes träumerle? doch nicht etwa im rausch? nein, wahrscheinlich nicht. nun muss ich denken; überlegen. was meinst du nur! du willst mich zum grübeln bringen! wie kannst du nur!


nun gut, so soll es ja auch sein. es sind die gedanken, die wertvoll sind, nicht wahr? aber worauf willst du nur hinaus? fällt gerade der groschen? nein, kann ja nicht sein. es ist der cent, der heute fällt. ist es ein kinderreim aus alten zeiten, ein märchen von andersen?

aber tatsächlich, tatswahrhaftig, fällt mir doch etwas zu deinen fragen ein!
interessante fragen, sehr interessant, wohlgemerkt. diesen sinn, wenn er´s denn ist, hätte ich auf den ersten blick doch nicht vermutet. wie fange ich an? es ist so schwierig zu erklären.

aber nun gut, ich versuche es ...

die wolken. die schmetterlinge. vielleicht sind es auch steine. ein fels. die brandung des meeres, eine auster. äußerlich runzlig, nicht berauschend, eher unscheinbar in der farbe, birgt sie eine verschlossene welt. und doch lässt sie sich öffnen. mit vorsicht in der hohlen hand haltend. ein kurzes messer an ihr ansetzen. vielleicht mehrere male. bis sie ihren widerstand aufgibt. die hand verletzend die sie öffnet. eine welt aus perlmutt. schimmernd und funkelnd. wie der nachthimmel. in der schale ein grünlich grauer schleimiger beutel, die ränder gesäumt von zarten schwarzen spitzen. bedeckt von einer lache aus meerwasser. essen und trinken. in ihrer welt vereint.

all diese dinge sind in mir. sie sind die empfindungen, in die ich eintauche. mein körper empfindet und mein geist taucht hinein. ist es ein versinken in meine gefühle, die gedanken von der bloßen hülle zu lösen oder ist es ein beobachten, weil diese gefühle sich um mich herum bewegen?

beobachten empfinden fallen lassen schweben raum zeit verloren fühlen beobachten schweben lassen fallen.

wenn zustand und gefühle mir erlauben, das denken für einen moment auszuschalten. kein suchen mehr nach lösungen, alles sein lassen wie es ist. mich in meine ratlosigkeit fallen lassen. körper und geist, wie voneinander getrennt. das denken, das fühlen; es gibt kein handeln mehr, nur noch ein versinken. alles ist wie abgeschaltet. ist es stille, in die ich versinke? mein ganzer körper kann es spüren. der mühlstein, der auf meiner brust ruhte, wird von einem lauen sommerhauch hinweg gefegt. mein körper wird weich, ganz sanft, rund und hüllenlos. leicht wie eine feder. im bauch ein warmes gefühl. es breitet sich im ganzen körper aus. meine angespannten glieder gleiten in absolute entspannung. ein kribbeln fährt durch meinen körper, in leichten wellen in den haarspitzen angefangen, setzt es sich fort, fährt durch meine arme, meine brust, meinen leib; es ist so angenehm von dieser lauen brise gestreichelt zu werden. mich ganz diesem gefühl hinzugeben.

im hier und jetzt. weg von gedanken über das warum und wieso. weg von lösungen und verstehen. kein denken mehr. alles liegen lassen, gedanken und gefühle sind weit fort. ausserhalb von raum und zeit, in eine grenzenlose freiheit; in der leere, versinke ich, der himmel, der mond, die erde sind in mir.

ich kann die wolken in mir schmecken und die schmetterlinge lachen hören. ich bin eins mit ihnen. innen und aussen, sind nicht länger zwei, sie haben sich vereinigt, sind zu einem geschmack geworden.


war es ein besuch im SEIN. in der stille, die hinter allem liegt?

-


oder einfach nur bei mir ...
2.4.06 21:39


wie alles begann ...

27. März 2006



am anfang stand ein problem ...

männer

genau genommen drei

mein mann, der nichts von mir "wollte".
zwei andere männer, die etwas von mir wollten,
ich jedoch nichts von ihnen.

wie es in beziehungen so ist: sie laufen in sachen erotik schon mal auf grund. die beziehung und der partner jedoch tadellos in schuss. bis auf besagte "kleinigkeit".

jegliche versuche die erotik zu retten, verliefen ergebnislos.

dann kam dieser tag anfang oktober 2005. eine schulungswoche in bochum. gelangweilt vom unterricht warf ich einen blick in den coolibri. die anzeigen sind doch immer wieder interessant ;-).

hmm. eine ansprechende anzeige. geliebte gesucht!
ich überlegte. auf einem schlag wären meine probleme doch gelöst! gedacht getan!

spontan stürzte ich zum nächsten pc und antwortete auf besagte anzeige:

Hallo "Er",

ich habe durch Zufall auf einer Fortbildung in Bochum deine Anzeige gelesen und sie ist mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegangen.

Nur; wie antwortet man auf eine Anzeige?

Ich versuch`s mal so:

Sie, 36, 174, 64, gutaussehende MX-5 fahrende Mutter (xx u. xx), gebunden, Angestellte, im Berufsleben erfolgreich, lebensbejahend, führt typische Beziehung mit ......

.....sucht passendes Gegenstück mit Stil und Niveau.




... to be continued.
27.3.06 02:03


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